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30.11.2010 | Artikel zur Verfügung gestellt von BYSTRONIC LASER AG

Bystronic – Erste Laserschneidanlage mit Faserlaser

Nachdem bereits vor drei Jahren an der Laser World of Photonics in München eine erste Konzeptmaschine präsentiert wurde, stellte Bystronic an der EuroBlech 2010, pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des Lasers sein erstes Serienmodell einer Laserschneidanlage mit Faserlaser vor: Die BySprint Fiber 3015. Sie ist ausgerüstet mit dem zwei Kilowatt starken Faserlaser Fiber 2000.

Die BySprint Fiber ist der flinke Sprinter im Bystronic BySprint-Portfolio. Sie sorgt gerade bei dünnen Blechen bis vier Millimeter für einen beispiellosen Teileausstoss sowie für höchste Teilegenauigkeit. Das ideale Antriebs- und CNC-Konzept der Anlage garantiert eine hohe Dynamik, sodass die Möglichkeiten der Laserquelle in kürzeste Bearbeitungszeiten umgesetzt werden.  Ausserdem verfügt die Laserquelle über genug Potenzial, damit auch Bleche bis 12 Millimeter bearbeiten werden können. Der Anwender profitiert darüber hinaus von der sehr hohen Energieeffizienz: Mit der BySprint Fiber wird also nicht nur aussergewöhnlich wirtschaftlich, sondern auch umweltfreundlich geschnitten.

Die BySprint Fiber ermöglicht zudem hohe Flexibilität: Zusätzlich zu Stahl, Edelstahl und Aluminium können auch Buntmetalle wie Kupfer und Messing prozesssicher und präzise bearbeitet werden. Der Schneidkopf wurde speziell für Faserlaseranwendungen entwickelt. Für zusätzliche Prozesssicherheit sorgt der einzigartige Protection Window Sensor, der die Linse zuverlässig vor Beschädigungen schützt.

Sicherheit und gutes Design: Kein Widerspruch

Auch der Sicherheit des Bedienpersonals wurde grösste Beachtung geschenkt: Wegen der im Vergleich zu CO2-Lasern kürzeren Wellenlänge des produzierten Laserlichts ist die Maschine rundum gekapselt und mit einem sehr robusten und leichtgängigen Schutztor ausgestattet. Negative Rückschlüsse auf die Ästhetik dürfen daraus allerdings nicht gezogen werden: Selbst italienische Testkunden waren begeistert vom attraktiven Design der BySprint Fiber.

Der Transport des Laserstrahls zum Schneidkopf erfolgt über eine passive Faser und nicht wie bei CO2-Lasern über Umlenkspiegel. Der daraus resultierende einfache Strahlengang führt in Verbindung mit der anspruchslosen Hightech-Faserlaserquelle sowie der ausgereiften Maschinentechnologie zu sehr geringen Betriebs- und Servicekosten. Sehr gering ist auch der Platzbedarf der BySprint Fiber: Die Laserquelle ist in den Schaltschrank integriert und benötigt keine zusätzliche Stellfläche.

«Gerade Kunden, die schwerpunktmässig oder ausschliesslich dünne Materialien schneiden, arbeiten mit der BySprint Fiber noch produktiver, wirtschaftlicher und damit erfolgreicher», unterstreicht Johann Ifanger, Leiter der Bystronic Marktdivision SEA.

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