«Wir liefern täglich durchschnittlich rund 1'200 LKW-Sendungen an unsere Kunden aus. Das ist eine grosse Herausforderung. Insbesondere, da die Nachfrage nach logistischen Dienstleistungen in den letzten Jahren stetig gestiegen ist», erklärt Jürg Frefel, Supply Chain Direktor bei Antalis. Um weiterhin einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, hat Antalis sein Distributionskonzept überarbeitet und sich in einem mehrstufigen Evaluationsprozess für PostLogistics entschieden. «Damit haben wir eine Lösung gewählt, die dank weniger Schnittstellen die Qualität auch in Zukunft sichert», so Jürg Frefel.
Ein Partner ― viele Vorteile
Neben dem positiven Aspekt, die Distributionsdienstleistung aus einer Hand zu erhalten, gibt es weitere Vorzüge. So reduziert die Nutzung eines bestehenden Distributionssystems Leerfahrten und damit unnötige Transporte sowie CO2-Emissionen. Für Antalis, als nachhaltig orientiertes Unternehmen, ein wichtiger Punkt. Hinzu kommt, dass die bisher selbstständigen Vertragsfahrer von Antalis die Möglichkeit haben, von PostLogistics unter Vertrag genommen zu werden. Dank der neuen Gesamtlösung profitieren die Kunden zudem von zusätzlichen Dienstleistungen und Verbesserungen wie zum Beispiel Nachtbelieferungen oder zeitgenaue Anlieferungen. Betroffen sind alle Transporte ab Lupfig sowie den Plattformen Basel, der West-, Süd-und Ostschweiz. Die Zusammenarbeit mit der Firma Meier Logistik AG in Leibstadt an der deutschen Grenze bleibt für spezifische Teilsortimente wie Viscom und teilweise Packaging aufrechterhalten.
Erste Umstellungsphase erfolgreich abgeschlossen
Nach der ersten Phase der Umstellung zieht Antalis eine positive Bilanz. Bei einer Kundenbefragung, an der über 600 Personen teilnahmen, zeigte sich ein erfreuliches Bild. Die befragten Personen waren mit der Pünktlichkeit, der Freundlichkeit der Fahrer und dem Zustand der angelieferten Ware praktisch ausnahmslos zufrieden. «Die Zusammenarbeit mit PostLogistics klappt einwandfrei. Wir sind froh, einen so zuverlässigen Partner gefunden zu haben», erklärt Jürg Frefel. Die vollständige Umstellung bei allen Plattformen erfolgt bis Ende Jahr.


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